Wir feiern: Premierenfahrt Relex-Expressbus

Ab So, 11.12.2016 fährt bei uns unter dem Markennamen „Relex“ die neue Expressbuslinie X20 Waiblingen-Esslingen-Waiblingen. Dadurch eröffnen sich für alle NutzerInnen des ÖPNV, insbesondere
aus ES, WN (+ Stadtteile) und Kernen ganz neue Verbindungsmöglichkeiten. Wir freuen uns sehr über diese neue Buslinie. Deshalb laden K21 Kernen und der VCD Esslingen die Bevölkerung recht
herzlich ein zu einer Premierenfahrt am Sonntag, 11.12.2016. Hinfahrt für Interessierte aus WN und Kernen: Abfahrt Bhf WN 10:52 Uhr. Rom Karlstraße: 10:58 Uhr, Stetten Diakonie 11.02 Uhr,
Ankunft ZOB/Bhf ES: 11.21 Uhr. Für alle Fahrgäste dieser Premierenfahrt gibt es eine kleine Überraschung! Für die Rückfahrt fahren Busse ab 12.12.Uhr im Stundentakt. Kommen Sie zahlreich!
Alle EsslingerInnen laden wir ein zu einer Fahrt ab 13.12 Uhr vom ZOB ES. Nach ihrer Ankunft in Stetten gibt es um 13.45 Uhr eine Führung zur Geschichte der Schlossanlage in Stetten (Treffpunkt Innenhof). Auch alle Kernener sind eingeladen.

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DIE ZEIT Stuttgart 21: Lassen wir`s!

Die Bahn verklagt Baden-Württemberg. Das Land soll sich an den Mehrkosten von Stuttgart 21 beteiligen. Es ist die Zeit für Wahrheit: Keiner will das Bauprojekt mehr.
Ein Kommentar von Matthias Breitinger 30. November 2016.
Nun sieht man sich also vor Gericht: Weil das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart kein Geld für das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 mehr zuschießen wollen, verklagt
die Deutsche Bahn die beiden Projektpartner vor dem Verwaltungsgericht in der Landeshauptstadt. Der Konflikt ist nicht neu. Schon längst ist klar, daß der Bau des Tiefbahnhofs
erheblich mehr kosten wird als die zunächst veranschlagten 4,53 Milliarden €. Schon 2013 hatte der Bahn-Aufsichtsrat desn Finanzrahmen auf 6,53 Milliarden Euro
angehoben. Die Bahn vertgritt den Standpunkt, daß sich aus dem Finanzierungsvertrag eine Pflicht der anderen Partner ergibt, Mehrkosten mitzutragen. Das Land bestreitet das und will über die
vereinbarten 930 Millionen Euro hinaus nichts mehr geben. Schon das sei eine freiwillige Leistung, denn der Bau von Bahnhöfen sei Sache des Konzerns und nicht der Bundesländer, sagt die
Landesregierung und verweist auf das Grundgesetz. Darum müsse die Bauherrin die Kosten schon selbst schultern.

Zwei fadenscheinige Argumente der Bahn
Die Deutsche Bahn geht so vor: Sie betrachtet Land und Stadt zwar als beteiligte Projektpartner, beschließt dann aber allein eine Kostenerhöhung, über die sie erst nach dem Beschluß mit eben
diesen Partnern spricht. Hinter diesem Vorgehen stecken zwei Argumente, die allerdings fadenscheinig sind.
Ersten behauptet die DB, Stuttgart 21 sei ja schon weit gediehen, ein Großteil sei bereits umgesetzt. Das beruht auf einem Trick: Das Unternehmen bezieht den Ausbau der Schnellstrecke
zwischen Stuttgart und Ulm kurzerhand in das Projekt ein. Doch die neue Strecke funktioniert auch ohne den Tiefbahnhof und ist nicht wirklich Teil von S21. Während die Tunnel für die
Schnellstrecke schon größtenteils gebohrt sind, stehen die Arbeiten am neuen Bahnhof im Stuttgarter Kessel noch am Anfang. Zweitens widerspricht der Bahnvorstand entschieden dem
Bundesrechnungshof, der in einer Schätzung des S-21-Kosten einen Anstieg auf bis zu neun Milliarden Euro befürchtet. Doch die Argumente des Rechnungshof sind durchaus plausibel.
Schon der zeitliche Rückstand macht den Bau teurer. Die geplante Eröffnung Ende 2021 ist kaum noch zu halten – Ende 2023 wird nicht ausgeschlossen. Zudem fehlen immer noch Genehmigungen,
etwa zum Fluchtkonzept in Notfällen. Sollten die Kosten wirklich so explodieren, würde sich das Projekt endgültig nicht mehr rechnen. Der Streit darüber, wer die Mehrkosten trägt,
zieht sich schon lange hin. Darum ist es gut, daß sich endlich Richter damit befassen. Alle Seiten sollten das Verfahren auch dazu nutzen, den Kostenplan genau zu prüfen – und dabei
kein Denkverbot über den Tod des Projekts verhängen. Selbst von den 6,53 Milliarden Euro ist bisher der deutlich größere Teil noch nicht ausgegeben. Ökonomisch ist also der Point of no Return noch nicht erreicht und mit der Baugrube ließen auch andere Dinge anstellen, wie die S-21-Gegner schon im Sommer in ihrem Gegenentwurf Umstieg 21 dargelegt haben. Hinzu kommt, daß die
wirtschaftliche Lage des Bahnkonzerns alles andere als rosig ist. Sollte das Gericht der Auffassung der baden-württembergischen Landesregierung folgen, dürfte das Projekt schwerlich zu
finanzieren sein – außer der Eigentümer schießt gewaltig zu.

Oder der Bund zahlt
Sprich, der Bund, der stets auf Stuttgart 21 gedrängt hatte. Denn das Projekt war immer vor allem ein politisches. Unter Experten ist es ein offenes Geheimnis, daß die DB selbst nie ein
großer Fan des Projekts war. Öffentlich sagt das Rüdiger Grube natürlich nicht, schließlich gehört der Konzern, den er leitet, dem Staat. Daß Grube laut dem Magazin Spiegel bei einer
Veranstaltung gesagt haben soll, „Ich habe Stuttgart 21 nicht erfunden und hätte es auch nicht gemacht“, ließ die Bahn darum umgehend dementieren. Doch Manfred Leger, der Geschäftsführer der
Bahn-Projektgesellschaft Stuttgart-Ulm, ließ erst vor kurzem im Stuttgarter Gemeinderat durchblicke: Es sei nicht die Bahn gewesen, „die sich diesen Luxusbahnhof ausgedacht hat“.
Von Beobachtern aus der Branche ist zu hören, bei der Bahn wäre man auch nicht traurig darüber, wenn das Projekt endgültig gestoppt würde. Ministerpräsident Kretschmann sowie sein
Verkehrsminister Hermann (beide Grüne) waren erst recht nie S-21-Anhänger. Unbedingt notwendig ist der Tiefbahnhof jedenfalls nicht, der Betrieb funktioniert auch mit einem Kopfbahnhof.
Siehe München. Siehe Frankfurt. Nur für die Gesichtswahrung ist S21 zu teuer.
http://www.zeit.de/mobilitaet/2016-11/stuttgart-21-baden-württemberg-deutsche-bahn-klage-mehrkosten

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Unfälle in Stetten-Beinstein / Expressbus kommt!

S-Bahn Halt in Stetten Beinstein
In der letzten und vorletzten Woche kam es wieder zu Unfällen beim Aussteigen aus der S-Bahn auf dem 35cm tiefer liegenden Bahnsteig in Stetten-Beinstein.
Eine der Verletzten hat nun Anzeige gegen die Deutsche Bahn wg. fahrlässiger Körperverletzung erstattet. Gerne dürfen Sie uns berichten, wenn Sie selber verunfallt
sind oder solche Vorfälle beobachtet haben. Kontakt: Ebbe Kögel, Tel. 07151-368806. Und nochmals unsere Bitte: wenn Sie Augenzeuge sind,
ziehen Sie die Notbremse. Nur dann wird der Fahrer gezwungen nach den Verunfallten zu schauen. Sonst fährt der Zug weiter und die Bahn kann
nachher behaupten, daß es keine Unfälle gegeben habe.

Der Expressbus kommt!
Vielleicht haben Sie schon in der Zeitung oder auf Probefahrt durch Kernen gesehen, die blauen Relex-Busse, die ab 11.12. Fahrgäste aus Stetten und Rom
stündlich bzw. halbstündlich (in den Hauptverkehrszeiten) nach WN und ES bringen. Wir haben bei den beteiligten Kommunen bzw. bei der Fa. Schlienz-Tours,
wo die Busse fährt, angeregt, für die Bevölkerung am So 11.12. eine Jungfernfahrt zu organisieren (zB. zum Weihnachtsmarkt in ES), mit der wir das Ereignis
feiern und die Busse testen können. Lesen Sie bitte nächste Woche im Mitteilungsblatt der Gemeinde Kernen oder an dieser Stelle ob wir das
hingekriegt haben!
Nur ein Beispiel für neue Verbindungen: ab dem 11. Dezember hält der Inter-Regio-Express (IRE) von Stgt. nach Lindau stündlich in ES. Damit können Sie nach
Ulm, Oberschwaben oder zum Bodensee fahren, mit Halt in Göppingen und Geislingen. Weitere Infos unter www.vvs.de Stichwort Relex.

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Faszination Eisenbahn – eine kleine Betrachtung

Bei ihrer Erfindung wurde die Eisenbahn als größter Fortschritt der Menschheit gepriesen, andererseits als Werk des Teufels gebrandmarkt.
Ihre Faszination hat sie bis heute nicht verloren, wie die Sendung „Eisenbahnromantik“ des Römer Autors Hagen von Ortloff zeigt,
die 2016 ihr 25jähriges Jubiläum feierte. Auch in der Literatur spielte der Zug eine wichtige Rolle, so in der Erzählung „Die Eisenbahn“ des
Schriftsteller und Philosophen Fritz Mauthner (1849-1923), die 1921 erschien: Der alte Zauberer hatte den Menschen eine schöne Eisenbahn
geschenkt. Sie führte hundert Jahre lang mitten durch die Welt, an Sternen und Meeren vorbei über Berg und Tal, durch Gärten und Wüsten.
Wie die Welt nun schon ist. Am Ende der Fahrt fuhr der Zug freilich mit Mann und Maus aus der Welt hinaus in einen schwarzen Abgrund
hinein. Am Boden des Abgrundes zerschlug sich der Zug zu Brei. Aus dem Brei machte der alte Zauberer neue Wagen und neue Maschinen,
neue Kohlen und Wasser und neue Menschen. Und auf der anderen Seite kam die Eisenbahn wieder frisch in die Welt hinein und fuhr durch
die Welt wieder dem schwarzen Abgrund zu. Die Menschen waren wie versessen auf die schöne Eisenbahn. Es gab da auch Schlafwagen,
Speisewagen, Lesewagen und Kirchenwagen, alles erster bis vierter Klasse. In solcher Weise fuhren die Menschen über Berg und Tal
durch Gärten und Wüsten. Sie wussten, daß die Fahrt in den schwarzen Abgrund führte, aber sie dachten nicht daran, wenn sie nicht
gerade aus dem Fenster schauten und die Weichensteller erblickten, grinsende Gerippe mit schwarzen Fähnlein. Der alte Zauberer
hatte die Maschine genau auf eine Fahrt von hundert Jahren eingerichtet. Die Menschen aber arbeiteten sich während der Fahrt zuschanden,
nur um die Maschine überhitzen zu können. So haben sie es allmählich dahin gebracht, schon in fünfzig bis vierzig Jahren durch
die ganze Welt zu fliegen, und am Ende in den schwarzen Abgrund hineinzustürzen. Sie heizen die Maschine zum Spaß.
Wenn es aber zum Kippen kommt, so schreien sie furchtbar auf und fluchen dem alten Zauberer.

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Demo-Fahrplan der Montagsdemos gegen S21

Wer wieder einmal zu einer der Montagsdemos gehen möchte nachfolgend aus besonderem Anlaß der
Demofahrplan der nächsten Wochen; denn während des Weihnachtsmarktes finden die Montagsdemos
nicht auf dem Schloßplatz statt, sondern:

21.11. auf dem Kleinen Schloßplatz
28.11. auf dem kleinen Schloßplatz
05.12. auf dem kleinen Schloßplatz
12.12. vor dem Hauptbahnhof, da
350 Montagsdemo
19.12. auf dem Kleinen Schloßplatz

Am 26.12. keine Montagsdemo, da Weihnachten, ab dem 02.01.2017 wieder wie gewohnt auf
dem Schloßplatz.

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Veranstaltung Montag 21.11.2016 mit Winfried Wolf: Flächenbahn statt Tunnelwahn / Museum unter der YBurg

Bereits zwei Mal war Winfried Wolf vor großer Zuhörerschaft in Stetten zu Gast. Der frühere Bundestagsabeordnete ist Bahnexperte und Mitglied bei den Vereinigungen „Bahn für Alle“
und „Bürgerbahn statt Börsenbahn“. Nun kommt er ein drittes Mal, und zwar am 21.11.2016 um 20 Uhr ins Museum unter der YBurg in Stetten im Remstal (Gemeinde Kernen).
Er spricht über die Zukunft des Bahnverkehrs, vor allem im Zusammenhang mit Stuttgart 21 und der Schnellbahnstrecke Stuttgart-Ulm. Mit diesen beiden Projekten, die
zusammen mindestens 13,5 Milliarden Euro kosten werden (Tendenz weiter steigend) und verkehrspolitisch äußerst fragwürdig sind bzw. sogar einen Rückbau der jetzt
vorhandenen Kapazitäten mit sich bringen, wird der Bahnverkehr im ganzen Land bzw. in der gesamten Bundesrepublik kannibalisiert. Das heißt, das Geld für dringend
notwendige Infrastrukturprojekte fehlt für die nächsten Jahrzehnte, weil sämtliche verfügbaren Mittel in diese beiden Prestigeprojekte fließen. Diese Gelder sollten
stattdessen für den Ausbau des Schienenverkehrs in der Fläche eingesetzt werden: für eine Erweiterung des Schienennetzes, für die Reaktivierung geschlossener Bahnhöfe,
für eine umfassende Elektrifizierung des Netzes mit Sofortmaßnahmen wie der Eletrifizierung der Südbahn (Ulm – Friedrichshafen) und der Bodensee Gürtelbahn, für
Stadtbahnprojekte in Ballungszentren, für Projekte des sanften Tourismus wie der Bodensee-S-Bahn. Oder für den dringend notwendigen Ausbau der Rheintalbahn. Hier hatte sich die
Bundesregierung vor Jahrzehnten (!) in einem Vertrag mit der Schweiz verbindlich verpflichtet, diese Hauptverkehrsstrecke bis zur Eröffnung des Gotthardtbasistunnels auszubauen.
Der Gotthardtbasistunnel ist 2016 (geplant war 2017) fertiggestellt worden und geht Ende 2016 in Betrieb! Im Rheintal hat sich fast noch gar nichts getan. Nach
letzten Aussagen der Deutschen Bahn ist der Ausbau der Rheintalbahn erst bis 2035 (!) geplant.

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Mitglieder K21 moderieren auf der MontagsDemo

Zwei unserer Mitglieder moderieren wieder einmal
die Stuttgarter Montagsdemo gegen S21.
Die Termine sind wie folgt:
Montag, 31.10.2016 Jürgen Horan
Montag, 07.11.2016 Michael Becker

Vielleicht hat der eine oder andere Zeit an diesen
Kundgebungen teilzunehmen. Beginn ist immer um 18.00 Uhr;
Veranstaltungsort: Schloßplatz Stuttgart

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Schulbus nach Endersbach? Zum Dritten Mitteilungsblatt 43-2016, 26. Oktober 2016

Wir kommen nochmal zurück auf unsere Beiträge zur Beibehaltung bzw.Ausweitung der Linie 116 von Stetten nach Endersbach. In der letzten Woche gab es eine Aktion
betroffener Eltern (die WKZ berichtete), mit der sie darauf aufmerksam machten, dass es inzwischen fast 40 Kinder gibt, die regelmäßig nach Endersbach in die Schule gehen.
Oder von dort mit dem Schulbus weiterfahren zur Waldorfschule Winterbach. Sofern sie nicht mit dem Fahrrad fahren können oder einen großen Umweg über den Bhf. in Rom
fahren, werden sie jeden Tag von ihren Eltern mit fast einem Dutzend Autos zur Schule gebracht. Das sind also 25 Kinder, die von Endersbach zur Waldorfschule weiterfahren.
Dann gibt es inzwischen 4 Kinder, die auf die christliche „Clemens-Schule“ am Endersbacher Bhf. gehen, sowie weitere 11 Kinder, die das Schulzentrum Benzach
(Real-, Werkreal-, Ganztagesschule) besuchen. Es werden jedes Jahr mehr. Wenn es der Stundenplan zuläßt (z.B. Schulbeginn in der 2. Stunde), können sie jetzt schon den Bus 116
kurz vor 8 Uhr benutzen bzw. um 13 Uhr mit dem Bus von Endersbach nach Stetten fahren. Aber sie bräuchten vor allem einen Bus der kurz nach 7 Uhr in Stetten wegfährt, damit es zur 1. Schulstunde reicht bzw. für den Schulbus nach Winterbach, der um 7.30 Uhr am Schulzentrum Benzach abfährt. Von Strümpfelbach gibt es übrigens um diese Zeit einen Schulbus zum
Schulzentrum. Wir hoffen, daß angesichts dieser Entwicklung der Gemeinderat seinen Beschluß, den 116er im Jahre 2019 einzustellen, noch einmal überdenkt. Vielleicht gibt es
auch die Bereitschaft des neugewählten Oberbürgermeisters von Weinstadt, Michael Scharmann, in dieser Richtung aktiv zu werden?

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Neue Webmaster

Liebe Freunde eines Kopfbahnhofes,

ab dem heutigen Tag wird unsere Webseite von Jürgen Horan juergenhoran@web.de und Hape Ruff haperuff@t-online.de …… betreut.

Anfragen  und Berichte zum Einstellen bitte bei uns einreichen.

Mit einem Herzlichen Oba Bleiba

Jürgen und Hape

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5 Jahre K21 Kernen – ein Grund zum Feiern

Angefangen hat alles mit einem sogenannten Schwabenstreich: im Jahr 2010 trafen sich jeden Donnerstagabend um 18 Uhr zwischen 20 und 50 Menschen vor dem Alten Schulhaus in Stetten, um mit einem einminütigen Pfeifkonzert gegen Stuttgart 21 zu protestieren. Aus diesem Kreis heraus wurde am 16.2.2011 K21 Kernen gegründet. Der „Verein zur Förderung eines zukunftsfähigen Öffentlichen Personennahverkehrs“, wie er offiziell heißt. Seither treffen sich einmal im Monat zwischen 10 und 25 engagierte Menschen im Stettener TV-Heim.

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Anschluss verpasst – Die Bahn und die Kunden

Filmvorführung am Sonntag, 25.10.2015, 17 Uhr, Ev. Gemeindehaus, In den Kirchgärten 1, Rommelshausen
Seit Jahren beklagen die Gemeinde Kernen und Weinstadt, S-Bahn-KundInnen und Bürgerinitiativen die untragbaren Zustände an den Bahnhöfen Rom und Stetten-Beinstein. 30 cm Einstiegshöhe und ein fast ebenso großer Abstand zwischen Bahnsteig und Zug führten in den vergangenen Jahren zu vielen, teils schweren Unfällen und stellen für Ältere, Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder Gepäck, Eltern mit Kleinkindern und Kinderwagen ein fast unüberwindliches Hindernis dar. In Stetten-Beinstein fehlt immer noch ein Aufzug, in Rom ist er ständig kaputt. Alle Klagen bisher prallten an den Verantwortlichen der Deutschen Bahn (DB) ab. Doch Probleme gibt es nicht nur auf der S2. An 32 Stationen in der Region Stuttgart passen die Bahnsteige nicht zu den Zügen. Dazuhin gibt es weitere Erschwernisse für BahnkundInnen: der Tarifwirrwarr bei der DB, die ständig zunehmenden Verspätungen und vergammelte Bahnhöfe.
Für diese 45-minütige Dokumentation, die am 30.9.2015 erstmals ausgestrahlt wurde, hat der SWR auch zahlreiche Bahn-NutzerInnen aus Kernen gefilmt. Der Regisseur Hermann Abmayr ist außerdem kreuz und quer durch Baden-Württemberg gefahren und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis: die Bahn hat den Anschluss verpasst. Zur Vorstellung am Sonntag, 25.10. um 17 Uhr im Ev. Gemeindezentrum in Rom (In den Kirchgärten) wird er anwesend sein und nach dem Film für Fragen zur Verfügung stehen.
Als Vorfilm läuft eine Dokumentation der SWR-Landesschau über die Schwierigkeiten von RollstuhlfahrerInnen bei der Benutzung der S2. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Eine gemeinsame Veranstaltung von K21 Kernen, Seniorenrat Kernen, Allmende und Diakonie Stetten

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K21 Sommerfest

Am Samstag oder Sonntag 1./2. August feiern wir unser diesjähriges Sommerfest. Da wir wg. der Wetterentwicklung noch nicht genau wissen, wo und wann, bitten wir Sie, sich beim Organisator Hanspeter Ruff, Tel. 42927 wg. der Einzelheiten zu melden. Gäste sind herzlich willkommen. Wir sind eine ganz lustige Truppe.
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Bahnhof Rom im SWR-Fernsehen

Am 23.7. um 20.15 Uhr berichtete der SWR in seiner Sendung „Zur Sache Baden-Württemberg“ unter der Überschrift „Die Barrierefreiheit endet am Bahnsteig“ erneut über die gefährlichen und untragbaren Zustände am Bahnhof in Rommelshausen bzw. auf der gesamten Rems-Bahn. Auch im Hinblick auf die geplante Remstal-Gartenschau im Jahre 2019. Beitrag verpasst? Dann können Sie ihn in der SWR-Mediathek nochmal angucken. Dazu bitte die Webseite swrmediathek.de aufrufen. Dann unter „Sendung verpasst?“ das Datum Do, 23.7. raussuchen. Dann werden alle Sendungen des Tages aufgerufen. Runterscrollen bis zu „Zur Sache Baden-Württemberg“ und dort dann den Beitrag „Die Barrierefreiheit endet am Bahnhof“ anklicken und abspielen.
Nicht nachlassen!
Der o.g. SWR-Beitrag ist ein weiteres Mosaiksteinchen, das wir brauchen, um Bahn und Politik zu zwingen, endlich an den Bahnhöfen Rom und Stetten-Beinstein die unhaltbaren Zustände zu ändern. Wenn Ihnen deshalb etwas passiert oder Sie einen Unfall beobachten, schreiben Sie an den Bahnverantwortlichen sven.hantel@deutschebahn.com. Gerne dürfen Sie uns eine Kopie davon zuschicken, an juergen.horan@gmx.de
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Die Deutsche Bahn schließt Fahrgäste aus

Frau Peters wohnt mit ihrem Mann im Mehrgenerationenhaus in Rommelshausen (Nähe Bahnhof) und fährt wegen ihrer schlechten Erfahrungen nicht mehr mit der S-Bahn.
In mehreren Briefen an die Verantwortlichen hat sie sich über diesen Verstoß gegen die Beförderungspflicht der Bahn beklagt.
Wir veröffentlichen Auszüge aus Ihren Briefen mit freundlicher Genehmigung. Ihre Telefonnummer kann über unsere Kontaktadresse erfragt werden. Weiterlesen

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SWR Fernsehen an den Bahnhöfen Rom + Stetten-Beinstein

Am vergangenen Freitag war ein Team des SWR-Fernsehens mit dem Regisseur Hermann Abmayr an den Bahnhöfen Rom und Stetten-Beinstein zugange. Ziel war es, anhand verschiedener Situationen auf die Gefährlichkeit und die mangelnde Barrierefreiheit dort aufmerksam zu machen. Als erstes versuchte Lissia Lenz mit ihrem anderthalbjährigen Levi im Kinderwagen und dem vierjährigen Claudius Artmann an der Hand in die S-Bahn einzusteigen. Gefährlich und mühsam. Danach waren die nächsten beiden Fahrgäste dran: Gabi Schuster mit Krücken und Helga Maisch mit Rollator. Und hier ging beim Einsteigen in Rom gar nichts ohne fremde Hilfe. Noch schwieriger und gefährlicher das Aussteigen in Stetten-Beinstein. Ebenso gefilmt wurde die mühsame Passage der beiden Frauen durch die Unterführung auf den Gegenbahnsteig Richtung Stuttgart. Die „Haldschdell“ hat immer noch keinen Aufzug. Aktion und Interviews sendet der SWR am Mi, 30.9. um 20.15 Uhr.
Herzlicher Dank an alle Beteiligten.
Vororttermin in Rom am 6. Juli
Dankenswerterweise hat unser MdL Jochen Haußmann am Mo, 6.7. von 10 bis 11 Uhr einen Vororttermin am Bahnhof Rom organisiert, mit Verantwortlichen der Bahn und der Politik. Es ist wichtig, dass möglichst viele Betroffene und Verunfallte zu diesem Termin kommen, um den Herren von ihren Problemen beim Ein- und Aussteigen zu erzählen.
Unser nächstes Treffen
Nächste K21-Sitzung am Mi, 8.7., 20 Uhr, TV-Heim Stetten. Gäste herzlich willkommen.

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Zensur im Kernener Mitteilungsblatt – Chronologie der Ereignisse

Im Juni 2015 gab es (wieder mal) eine Auseinandersetzung zwischen K21 Kernen und dem Kernener Rathaus in Person von Hauptamtsleiter Bühler und Bürgermeister Altenberger.
Zwei Mal wurden von den Rathaus-Verantwortlichen Beiträge von K21 für das Mitteilungsblatt der Gemeinde Kernen zensiert.
Wir dokumentieren hier die Chronologie der Ereignisse.

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Zensur bleibt Zensur

Für das Mitteilungsblatt Nr. 24-2015 schrieb ich für den Verein K21 Kernen einen Bericht über eine Aktion, die unsere Gruppe zum 35. Ev. Kirchentag unternahm. Und zwar verteilten wir in Fellbach an verschiedenen Stellen Flugblätter der „Christen gegen Stuttgart 21“, mit Argumenten aus christlicher Sicht gegen unsinnige Großprojekte. Dieser Beitrag wurde vom zuständigen Amtsleiter im Rathaus nicht zum Abdruck zugelassen, also zensiert. Begründung: er entspräche nicht dem Redaktionsstatut, das vorschreibe, dass nur Nachrichten veröffentlicht werden, die sich auf das „örtliche Geschehen“ beziehen. In derselben Ausgabe wurde allerdings ein Bericht des DRK über ein Zeltlager am Hammerschmiedesee abgedruckt. In der Ausgabe 22-15 berichtete die DLRG über eine Freizeit in Laichingen. Diese Berichte wurden nicht zensiert. Die Argumentation der Verwaltung, dass diese Freizeiten auch in Kernen hätte stattfinden können, ist, mit Verlaub, lächerlich. Um das eindeutig klarzustellen: Unser Anliegen ist es nicht, dass Berichte örtlicher Gruppen über auswärtige Aktivitäten nicht mehr erscheinen können. Sondern dass alle gleichbehandelt werden. Derartige Berichte –sowohl von DRK, DLRG, K21 oder anderen – zeigen die Vielfalt der Vereinsaktivitäten in Kernen, tragen zur Buntheit des Mitteilungsblattes bei und werden von vielen Menschen gerne gelesen. Selbst wenn sie dem einen oder der anderen inhaltlich nicht gefallen. Das ist das Wesen der Demokratie. Natürlich ist es sinnvoll, den Umfang der Beiträge zu begrenzen. Der K21-Beitrag hatte allerdings die vorgeschriebene Zeilenzahl. Deshalb greift auch nicht das Argument der SPD, auch ihre Beiträge seien schon gekürzt worden. Der K21-Beitrag wurde nicht gekürzt, sondern aus politischen Gründen zensiert. Unsere Empfehlung an die Verwaltung: mehr Gelassenheit.

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ZENSIERT-Rückblick auf den Kirchentag-ZENSIERT

Unsere Gruppe hat beim Kirchentag Flugblätter der „Christen gegen Stuttgart21“ verteilt. U.a. in Fellbach. Unser Pressesprecher Ebbe Kögel schreibt in der WKZ über seine Erlebnisse: „Auf dem Parkplatz des Max-Graser-Stadions, der von der Stadt Fellbach den Kirchentagsgästen für die Unterbringung von Wohnmobilen zur Verfügung gestellt wurde, habe ich am Donnerstagmorgen Flugblätter der „Christen gegen Stuttgart21“ verteilt, unter der Überschrift „Kann denn Bahnhof Sünde sein?“. Mit vielen Argumenten, warum sich ChristInnen gegen unsinnige Großprojekte einsetzen. Und dem Aufruf zur Kundgebung am Samstag unter dem Motto „Aus Stuttgart21 klug werden: oben bleiben!“ Am Eingang hatte ich einen dort postierten Ordner gefragt, ob ich das verteilen dürfe. Der hatte nichts dagegen und so ging ich ins voll besetzte Frühstückszelt. Die Reaktionen der Frühstücksgäste deckten das übliche Meinungsspektrum zum Tunnelbahnhof ab. Viele fragten, ob das Projekt überhaupt noch zu verhindern sei. Was ich natürlich bejahte, es sind ja erst 5% der Tunnel gebohrt. Als ich das Zelt schon wieder verlassen hatte, wurde ich nochmal hereingerufen. Ein Mann auf der Bühne herrschte mich an: „Ich bin hier der Chef, ich entscheide, wer hier Flugblätter verteilen darf“. Und ich wurde des Geländes verwiesen. Beifall von mindestens der Hälfte des Saales. Christliche Offenheit und Toleranz?“

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Der Schwarze Donnerstag – unerhört, unerklärt, ungesühnt

Mittwoch, 6. Mai 2015, 20 Uhr, TV-Heim Stetten, Am Sportplatz 4

Lesung mit DieterReicherter + Jürgen Bartle:
„Der Schwarze Donnerstag – unerhört, unerklärt,ungesühnt“
Der 30.9.2010 ist ein unrühmlicherTag in der baden-württembergischen Landesgeschichte: Die Regierung Mappus lässt von mehreren Polizei-Hundertschaften, unterstützt von Wasserwerfern, den Stuttgarter Schlossgarten räumen, in dem sich Tausende von S21-GegnerInnenaufhalten (darunter viele Jugendliche), die das Fällen von Bäumen für den Bau des geplanten Tiefbahnhofs verhindern wollen. Bilanz: Hunderte von zum Teil schwer verletzten Demonstrierenden, auch viele Kernener sind darunter. Erst  4 Jahre später beginnt vor dem Stuttgarter Landgericht ein Prozess gegen einige Verantwortliche des „Schwarzen Donnerstag“, der nach 4 Monaten ein unrühmliches und unbefriedigendes Ende findet. Während der gesamten Prozessdauer sitzen 2Personen im Gerichtssaal, die nun das Buch „Der Schwarze Donnerstag – unerhört, unerklärt, ungesühnt“ veröffentlicht haben: zum einen Jürgen Bartle, Journalist und ehemaliger Polizeireporter der „Stuttgarter Nachrichten“ und Dieter Reicherter, pensionierter Staatsanwalt und Richter, der am 30.9. zufällig in den Schlossgarten gerät und angesichts der empörenden Ereignisse dort seinen alten Lebensplan in den Papierkorb wirft. Bartle und Reicherter lesen am Mittwoch, 6. Mai 2015 um 20 Uhr im TV-Heim in Stetten aus ihrem Buch. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.Eine gemeinsame Veranstaltung von K21 Kernen (Verein zur Förderung eines zukunftsfähigen Öffentlichen Personennahverkehrs) mit dem Bündnis Rems-Murr gegen Stuttgart 21.

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K21 Kernen blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück

Langweilig war es nicht, das abgelaufene Jahr 2014. Dies war die einhellige Meinung der 30 Festgäste, die im Musikvereinsheim zu Stetten zusammengekommen waren zum Jahresabschluss von K21 Kernen, dem „Verein zur Förderung eines zukunftsfähigen Öffentlichen Personennahverkehrs“.
Bei einem Diavortrag ließen die OrganisatorInnen das vergangene Jahr Revue passieren: K21 Kernen kam zu16 Sitzungen zusammen, an denen jeweils zwischen 10 und 20 Aktive teilnahmen. Hinzu kamen 2 erfolgreiche Vortrags- bzw. Filmveranstaltungen: im März die Deutschlandpremiere des neuen Buches von Winfried Wolf „Bitte umsteigen“ und im August der Filmemacher Hermann Abmayr, der seine Dokumentation „Die Bahn macht mobil“ präsentierte. Beide Abende zählten jeweils über 50 BesucherInnen.
Zahlreich waren auch die Teilnahmen an den Montagsdemos gegen Stuttgart 21, vier Mal wurden die Demos von unseren Aktiven moderiert. Trotz der nicht nachlassenden Proteste und der zahlreichen Planungs- und Finanzierungsmängel wird das Kellerbahnhöfle von den Betonfraktionen CDUFDPSPDGRÜNE gnadenlos durchgezogen. Die Anwesenden waren guten Mutes, dass das Projekt in 2015 eingestellt wird, wenn weitere schwerwiegende Mängel ans Tageslicht kommen werden. Und schließlich sind in Stuttgart erst 2 von 60
geplanten Kilometer Tunnel gebaut! Dr Käs isch no lang nedd gessa!
Doch nicht nur in Stuttgart, sondern auch vor Ort war K21 Kernen sehr aktiv. Unter anderem durch die Mitarbeit im Initiativkreis Barrierefreiheit der Diakonie Stetten. Bis zur Erreichung von dessen wichtigstem Ziel, der Nullabsenkung der Randsteine an Kreuzungsquerungen für
Rollstuhl- und RollatorfahrerInnen in Kernen, ist noch ein weiter Weg zurückzulegen. Aber auch kleine Schritte sind Erfolge. Dasselbe gilt für die Erhöhung der Bahnsteige an den S-Bahn Stationen in Rom und Stetten-Beinstein. Ein äußerst mühsames Geschäft, mit einer Deutschen Bahn, die sich allen Vorschlägen und Initiativen verweigert. Einen schönen Erfolg, der wesentlich auf eine Initiative des rührigen Kernener Vereins zurückzuführen ist, gab es jedoch auf einem anderen Gebiet: Im November beschloss des Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart die Einführung der Expressbuslinie Waiblingen – Esslingen, mit
2 Halts in Kernen. Mit dieser Perspektive auf eine wesentliche Verbesserung des ÖPNV-Angebotes für das Untere Remstal klang der Abend harmonisch aus.

Für Rückfragen:

K21 Kernen

Ebbe Kögel
Pressesprecher
Heidenäcker 1
71394 Stetten im Remstal
Tel. 07151.368806
E-Mail: ebbe.kogel@talk21.com

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