Rundgang Barrierefreiheit

Vor 2 Wochen berichteten wir erstmals über unseren Rundgang zur Barrierefreiheit in Stetten. Dabei haben wir uns die wichtigsten Übergänge und Zugänge zu Gebäuden angeguckt. Unter dem Gesichtspunkt, wo es gut ist und wo noch Verbesserungsbedarf besteht, insbesondere für Menschen, die mit Rollstuhl oder Rollator unterwegs sind. Hier die Fortsetzung (in Auszügen):

Fußgängerüberweg (FGÜ) in Frauenländerstraße Höhe Naturbad. Dieser FGÜ ist stark frequentiert. Sowohl von Behinderten, die ins Naturbad oder zu einem Spaziergang gehen, als auch von BewohnerInnen der Tannäcker (viele Rollatoren) auf dem Weg ins Dorf. Nullabsenkung erforderlich.

Ausgang Weg Diakonie auf Tannäckerstraße, Höhe Rosenstraße
Dieser Weg wird von vielen Behinderten benutzt, die von der Werkstatt Mercedesstraße über die Rosenstraße in Richtung Haltestelle „Diakonie“ gehen. Hier ist eine steile Rampe angeteert, die mit Rollstühlen und Rollatoren nur mit großer Mühe überwunden werden kann. Nullabsenkung erforderlich.

FGÜ in Kirchstraße am Sportplatz
Inzwischen gut

Eingang REWE
Inzwischen gut

Kreisverkehr beim „Idler“
Gute Lösung für FGÜ auf Südseite. Östlich einigermaßen befriedigend (Übergang vom Gasthaus „Linde“ zur Bäckerei). Gänzlich unbefriedigend ist die Situation auf der Südseite (Querung der Kirchstraße zum Schreibwarenladen). Stark frequentiert. Nullabsenkung erforderlich

Querung Kirchstraße vor Ev. Kirche
Die jetzige Pflasterung vor der Ev. Kirche und hoch Richtung Obergaß/Hindenburgstraße ist für Rollstühle und Rollatoren äußerst ungeeignet. Genauso wie auch die Pflasterung vor Kirche auf dem Weg zum Alten Rathaus (Verwaltungsstelle Stetten).

Eingang Verwaltungsstelle Stetten + Bücherei
Hier ist direkt vor der Türe ein halbrunder Absatz, der für Rollstuhlfahrer zu hoch ist. Dies sollte dringend geändert werden. (Forts. folgt).

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