Querfeldein…………………………………………

Querfeldein zur Stettener Apotheke
Sie kennen sicherlich alle die Situation in der Stettener Klosterstraße: durch die dortige Baumaßnahme ist die zentrale Verbindungsachse zwischen dem östlichen und westlichen Teil des Dorfes blockiert und es müssen zum Teil lange Umwege in Kauf genommen werden. Besonders schwierig ist die Situation für die dort befindlichen Geschäfte, bzw. für die Menschen, die in die diesen Geschäften einkaufen wollen. Insbesondere bei der Apotheke. Der Weg dorthin gleicht einer Querfeldein-Wanderung mit Hindernissen. Und nun stellen Sie sich vor, Sie sind gehbehindert, brauchen einen Rollator, sitzen im Rollstuhl oder kommen mit Kinderwagen. Nicht selten bei Menschen, die in der Apotheke einkaufen. Dann wird es fast unmöglich.
Nun ist zwar so, dass die Baufirma Stahlbrücken aufgestellt und Rampen aus Schotter zur Überwindung der Niveauunterschiede aufgeschüttet hat. Aber die Kanten an den Brücken sind viel zu hoch, die Schotter-Rampen sind zu grob und zu steil, so dass sie für Rollator-FahrerInnen nur mit größter Mühe und Gefahr zu befahren sind. Für Rollstühle: Fehlanzeige. Hier ist das Bauamt dringend gefordert, in Zusammenarbeit mit der Baufirma und unter Einbeziehung von Betroffenen bessere Lösungen zu finden. Zumal sich das Problem auf weitere Geschäfte verlagern wird, je nach Baufortschritt in der Klosterstraße.
Brandschutz bei S 21 – ein Staatsverbrechen
In einem Interview mit der Zeitschrift STERN am 10.6.2018 hat der international renommierte Brandschutzexperte Hans-Joachim Keim (der das Brandunglück von Kaprun untersuchte) die vorgesehenen (und vor allem die fehlenden) Brandschutzmaßnahmen im geplanten Tiefbahnhof als „Staatsverbrechen“ bezeichnet. Zum Nachlesen bitte eingeben in Suchmaschine: „STERN Katastrophe mit Ansage“.
Unsere nächste Sitzung
Mi, 27.6.18, 20 Uhr, TV-Heim. Bitte Termin vormerken
 
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